Mangel

– Denken

„Keine Zeit!“

Denkst du auch, keine Zeit zu haben?

Zu viele Aufgaben, zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit!?

Ist das wirklich so? Vielleicht setzt du nur die falschen Prioritäten. Höre dir hierzu gerne die Meditation des letzten Abends zum Thema „Fokus“ an.

Der Mangel in der Welt ist allgegenwärtig: Energiemangel auf allen Ebenen, Existenzängste aufgrund von Kriegstreiberei und das Geld zerrinnt zwischen den Fingern. Insbesondere wir Deutschen sind Meister im Mangeldenken. Grundsätzlich sehen wir eher die Dinge, die noch verbesserungswürdig sind – was auch sein Gutes hat – und sind eher kritisch, als überschwänglich vor Glück. 

Zum Teil ist das auch kein Wunder, wenn man sich unsere jüngste Geschichte mit 2 Weltkriegen und Armut anschaut, die energetisch und genetisch auch die Menschen noch prägt, die das nicht real miterlebt haben. Traumata können über 7 Generationen weitergegeben werden. 

De Facto leben wir aber größtenteils im Überfluss; die Bäuche und Kleiderschränke sind voll und wir sind im Frieden und in finanzieller Sicherheit aufgewachsen. Trotzdem haben wir latent Angst, nicht genug zu bekommen, nicht genug zu haben, nicht genug zu sein.

Erschwerend kommt hinzu, dass wir auf biologischer und psychologischer Ebene vom Mangel motiviert werden zu handeln. Besonders ersichtlich ist es beim Mangel an Gesundheit, der uns häufig von jetzt auf gleich unser Verhalten umkrempeln lässt, obwohl wir es auch vorher schon gewusst haben, dass wir etwas ändern sollten. 

Das kennen wir alle.

„Aber dass mein Geld zu knapp ist, das denke ich nicht, das ist so!“

Ach wirklich?

Auch bei diesem Thema dürfen wir gerne den Fokus verändern und die Fülle in unserem Leben suchen. 

Das geschieht in 4 Schritten:

  • Werde dir des Reichtums in deinem Leben bewusst – materiell und immateriell.
  • Erkenne deinen eigenen Wert.
  • Löse dich von limitierenden Glaubenssätzen, die dich im finanziellen Mangel halten.
  • Tu was – sei kreativ.

Da wir das in unser Leben ziehen, an das wir glauben, worüber wir sprechen, dem wir unsere Aufmerksamkeit und Energie schenken, wäre es hilfreich, sich am halbvollen Glas zu orientieren. 

Somit öffnest du dich für die Welt der Wunder: Du entdeckst die zierliche Blüte im kahlen Winterwald und dein Herz geht auf 🙂

„Die Anerkennung des Guten, das Sie bereits in Ihrem Leben haben, ist die Grundlage für alle Fülle.“ (Eckhart Tolle)

Mangel

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